Mamaleben

Fieberkrampf beim Kleinkind: Ich dachte, mein Kind stirbt!

Juni 5, 2018

Es war ein ganz normaler Tag im März. Meine knapp zweijährigen Zwillinge kränkelten ein wenig, ich merkte es daran, dass sie übellauniger als sonst und recht weinerlich waren. Körperliche Anzeichen wie Fieber, Hautrötungen o.ä. gab es allerdings nicht.

Nachdem der Vormittag so dahingeplätschert war, stand nachmittags Familienbesuch auf dem Programm. Meine Schwägerin samt Kind hatte sich angekündigt und da die Zwillinge nach ihrem Mittagsschläfchen wieder gestärkt schienen, gingen wir gemeinsam auf den Spielplatz.

Dort wurde getobt, gerannt und gebuddelt, und zum Glück war vom Anflug einer Krankheit nichts mehr zu spüren. Erst als wir Zuhause ankamen merkte ich, dass meine eine Maus leicht zitterte. Ich wickelte sie also in eine Decke und kuschelte sie wohlig auf meinem Schoß ein.

Während ich mich mit meiner Schwägerin unterhielt entspannte sich meine Tochter merklich in meinem Arm und begann sogar wohlig zu schnarchen.

Dann folgte dieses Gespräch:
Schwägerin: „Was macht sie denn da?“
Ich: „Sie schnarcht.“
Schwägerin: „Nee, hört sich komisch an. Heb sie mal hoch.“
Ich: „Lass sie mal schlafen, ist doch das Beste für sie.“
Schwägerin: „Heb sie hoch!“

Ich hebe also meine Zweijährige hoch und merke, dass sie völlig erschlafft ist – keine Körperspannung, den Kopf nicht aufrecht, nichts. Dazu noch blau angelaufen im Gesicht.

Ihr könnt euch sicher vorstellen, was in den nächsten Minuten bei uns los war. Panik, Schreie, Anruf bei 112, Kind sofort raus an die frische Luft gebracht – der blanke Horror.

Die paar Sekunden die vergingen, bis meine Tochter (von mir im Fliegergriff gehalten) plötzlich wieder einen Atemzug tat, kamen mir wie eine Ewigkeit vor. Auf einmal war sie wieder „da“, ihre blaue Färbung ging zurück, sie weinte nicht, sondern saß nur ganz still auf meinem Schoß. Zum Glück hatte mir irgendeine helfende Hand einen Stuhl unter den Hintern geschoben – ich war selber kurz vor der Ohnmacht.

Der Notarzt kam nach langen Minuten des Wartens hereingerannt und entspannte sich merklich, als er das atmende und offensichtlich wieder ansprechbare Kind sah. Zur Sicherheit wurden wir in das nächstgelegene Krankenhaus gefahren und umgehend von einer Kinderärztin in der Notaufnahme empfangen.

Sie erklärte mir, dass meine Tochter einen Fieberkrampf gehabt hätte. Ich konnte das überhaupt nicht glauben! Erstens hatte keines meiner beiden älteren Kinder jemals einen gehabt (obwohl ich auch mit denen öfter mal zu Gast in der Notaufnahme war), und zweitens hatte ich keinen Krampf beobachtet, sondern ein völlig lebloses Kind in meinen Armen gehalten.

Dennoch umfasst der Begriff „Fieberkrampf“ auch diese Leblosigkeit. Ein Fieberkrampf kann sich unterschiedlich darstellen, ein versteifen der Gliedmaßen ist mit dem Begriff nicht ausschließlich gemeint. Umfangreiche fachliche Informationen zu einem Fieberkrampf findet ihr hier.

Im Krankenhaus blieben wir eine Nacht zur Überwachung. Meine Tochter erhielt regelmäßig fiebersenkende Medikamente und wurde von den Krankenschwestern kontrolliert. Zum Glück sank das Fieber kontinuierlich und so konnten wir am nächsten Tag, ausgestattet mit einem Notfallmedikament, wieder nach Hause gehen.

Seitdem ist sie – und ihre Zwillingsschwester – zum Glück von weiteren Krämpfen verschont geblieben. Den Schrecken werde ich allerdings nie vergessen!

Die wichtigsten Verhaltensweisen bei einem Fieberkrampf, so wie sie mir von mehreren Kinderärzten erklärt wurden, möchte ich gerne mit euch teilen:

1. Das fiebernde Kind NICHT fest zudecken und NICHT mit eigener Körperwärme zusätzlich erwärmen.
2. Ein luftdurchlässiges Oberteil und eine leichte Decke bis zur Hüfte reichen aus.
3. Die Entwicklung der Fieberkurve beobachten und rechtzeitig versuchen durch Wadenwickel oder medikamentös zu senken (im Fall meiner Tochter wurde mir empfohlen, zukünftig ab 38.5*C ein Zäpfchen zu verabreichen).
4. Für frische Luft sorgen, überhitzte Räume vermeiden.
5. Falls ein Krampf auftritt das Kind zuerst flach auf den Boden legen (damit es sich beim Krampfen nicht selber verletzen kann) und sofort den NOTARZT rufen.

Ich wünsche euch, dass ihr nie eine vergleichbare Situation erleben müsst. Falls doch hoffe ich, dass mein Erfahrungsbericht ein wenig dazu beitragen kann, eure Panik in diesem Moment zu lindern!

Habt ihr bereits ähnliche Erfahrungen gemacht? Würde mich sehr interessieren! Hinterlasst gerne einen Kommentar im Feld unter diesem Beitrag, Dankeschön 😊

 

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Gerne folge ich euch zurück, damit wir in Kontakt bleiben können 🙂

 

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  1. Wie furchtbar, Sabine, das war bestimmt ein Albtraum! Ich kann dich so gut verstehen… Alles Liebe und viel Gesundheit für euch🍀

  2. Meinen ersten Kontakt mit einem fieberkrampf hatte ich vor knapp 4 Wochen-einen Tag vor Weihnachten: ich bring unsre kleine 2 jährige abends ins Bett-alles normal, völlig unauffällig…gegen 21.00 schaute mein Mann nochmal nach ihr und meinte, sie wäre ganz schön warm. Ich hab nix drauf (er sieht bei seiner Prinzessin öfters mal Gespenster)und legte mich mit der 6 Wochen alten Mini-Schwester schlafen. Mein Mann verabschiedete sich zur Nachtschicht. Gegen 22.00 weinte sie plötzlich. Ich ging zu ihr und merkte, dass sie regelrecht glühte…ich holte den nurofen-Saft und gab ihn ihr, nahm sie dann mit zu „uns“ ins Schlafzimmer. Dort wollte sie nur auf meinem Schoß sitzen, ich durfte mich noch nicht mal zur mini beugen, um den Schnuller zu richten. Sie weinte herzzerreißend…dann ging es los: die Arme und Beine fingen unkontrolliert an zu Zucken. Sie schrie hysterisch, weil sie nicht wusste, was mit ihr passiert (Mini schlief Gottseidank weiter)das ganze zog sich über ein paar min immer wieder… ich rief meinen Mann an und orderte ihn sofort zurück nach Hause. Nach 30 min wirkte endlich das nurofen. Wir Befragten noch schnell einen fachkundigen Nachbarn, der sie sich Gottseidank mitten in der Nacht bereit war anzusehen, der meinte dann: fieberkrampf ! Fazit: allein, aus dem nichts heraus mit 2 kleinen Kindern daheim-Hölle kann nicht schlimmer sein 🥺

  3. Liebe Hannah, da bin ich absolut deiner Meinung! Ich war bei Fieber eigentlich auch immer entspannt und Panik ist sicherlich auch keine Alternative. Aber eine Info und Aufklärung durch den Kinderarzt fände ich auch sehr wichtig. Alles Gute und viel Gesundheit für euch🍀 Liebe Grüße, Viola

  4. Ich könnte auch genau die gleiche Story erzählen. Mein Sohn war gerade zwei als er im letzten Sommer an einem sehr heißen Tag einen fürchterlichen Fieberkrampf bekam. Ich werde diesen Anblick nie vergessen, er verdrehte die Augen und zuckte leicht, ähnlich wie bei einem epileptischen Anfall. Diese Hilflosigkeit in dem Moment war unerträglich. Ich hatte zuvor auch Fieberkrämpfen kaum Beachtung geschenkt, da er davor vielleicht einmal richtig Fieber hatte und eh nicht sehr anfällig für Infekte ist. Nach einem sehr verständnisvollen Notarzt und einem Aufenthalt in der Kinderklinik sind wir alle mit einem Schrecken davon gekommen. Ich war vorher immer der Auffassung, dass Fieber eigentlich ganz gut sei und der Körper alleine damit fertig werden sollte. Fiebersenkende Mittel haben aber jetzt nach dem Fieberkrampf einen festen Platz in unserer Haus- und Reiseapotheke. Die Aufklärung über Fieberkrämpfe sollte eventuell etwas verstärkt werden, da es öfter vorkommt als viele Eltern denken.

  5. Hallo Tina, da hast du ja super reagiert! Bei uns ist es zum Glück bisher nicht wieder passiert und ich hoffe, dass es euch auch erspart bleibt. Alles Liebe auch für euch🍀

  6. Mein Sohn hatte mit 5 Jahren seinen ersten (und zum Glück auch letzten) Fieberkrampf. Er lag fiebrig auf der Couch, als ich plötzlich die seltsamen Geräusche hörte. Es sah schlimm aus! Aber ich hatte in dem Moment tatsächlich geschalten und erkannt was es ist. Ich hatte darüber gelesen und irgendwie war es mir gleich klar, weswegen ich recht ruhig geblieben bin. Die 112 habe ich aber trotzdem gerufen. 2 Nächte mussten wir dann zur Beobachtung in die Klinik. Dort haben sie mir dann auch gesagt, dass man nun nicht bei jedem Fieber in Panik geraten soll und immer sofort versuchen das Fieber zu senken. Denn auch zu schnell sinkende Temperatur kann einen Krampf auslösen. Meine Zimmernachbarin hatte nämlich gemeint, dass sie ab sofort bei erhöhter Temperatur Maßnahmen ergreifen wird.
    Alles Gute euch!
    LG Tina

  7. Hallo Anna, das klingt ja furchtbar! Du Ärmste, da hast du (und dein Kleiner) ja wirklich etwas mitmachen müssen, schlimm. Ich wünsche euch von Herzen, dass so etwas nicht mehr passiert! Alles Liebe, Viola

  8. Hallo Viola
    Mein Sohn hatte im Alter von 18 Monaten einen Fieber Krampf durch rasend schnell ansteigendes Fieber er verkrampfte am ganzen Körper, zitterte, verdrehte dir Augen und hatte Schaum vor den Mund.
    Wir riefen sofort den Notarzt und ich sagte ihm panisch mein Kind stirbt beiielen sie sich doch.
    Als die Sanitäter und Notarzt eintragen hatte sich mein Sohn selbständig aus dem Krampf gelöst und wir würden von den Sanitäter und Notarzt überhaupt nicht ernst genommen und es wurde Lepsch runter gespielt dass es bestimmt nur Schüttelfrost war.
    Wir würden ins Krankenhaus gebracht wo er dann in der Nacht den 2. Fieberkrampf erlitt nur leider konnte er sich nicht mehr selber aus dem Krampf lösen und wurde nach grausamen 10 Minuten mit tavor befreit.
    Darauf Folge eine lumbalpunktion und diverse andere Untersuchungen bis wir nach 1 Woche hohem Fieber aber Gott sei dank keinen weiteren Fieber Krämpfen die Diagnose hatten drei Tage Fieber.
    Dies war die schrecklichste Woche meines Lebens und ich wünsche so etwas niemandem.
    LG Anna

  9. Hallo Lissy, wie furchtbar, das ist sicher schrecklich für dich und den Kleinen. Das Medikament kenne ich gar nicht, wir haben ein anderes. Ich drücke dir die Daumen, dass du es nicht mehr benötigst🍀 Alles Liebe für dich, Viola

  10. Liebe Anja, ich wusste gar nicht, dass das vererbt werden kann. Da hat deine Familie ja wirklich schon einiges mit Fieberkrämpfen erlebt. Ich wünsche dir, dass es deinem kleinen Zwerg erspart bleibt🍀 Alles Liebe für euch! Viola

  11. Hallo Viola,
    Schrecklich, dass du diese Erfahrung machen musstest. So muss es meinen Eltern auch gegangen sein, als ich mit einem Jahr meinen ersten Fieberkrampf hatte. Ein weiterer folgte ein paar Monate später. Meine jüngere Schwester hatte als Kleinkind innerhalb von vier Jahren acht mal einen Fieberkrampf.
    Was meine Großmutter meinen Eltern nicht erzählt hatte war, dass auch mein Vater und seine Brüder in ihrer Kindheit Fieberkrämpfe hatten! Die “Krankheit” kann vererbt werden!
    Deshalb muss ich ab jetzt ebenfalls immer in dieser Angst, bzw Erwartung leben, dass das meinem Kind ebenfalls passiert. Mein Sohn ist jetzt vier Wochen alt. Aber immerhin weiß ich Bescheid und bin etwas besser vorbereitet als du oder meine Eltern es waren.
    Danke für deine Tipps!!
    Liebe Grüße
    Anja

  12. Hallo,
    mein großer Sohn , 3 Jahre, hatte in den letzten 2 Jahren 8 Fieberkrämpfe. Ich war bei allen dabei und habe nach dem 1. Fieberkrampf ein Notfallmedikament bekommen. Das habe ich immer und überall dabei. Aber ins Krankenhaus fahren wir mittlerweile nicht mehr. Die Maßnahmen kann ich auch zuhause machen …. und alle EEG‘s waren bisher okay, keine Epilepsie. Jetzt wurde uns Levitiracetan verschrieben. Wir sind uns nur unsicher ob wir es geben sollen.

  13. Hallo liebe Muttis,
    ich bin selbst Mutter und Erzieherin. Bei mir hatte ein Kind in der Sportstunde (5 Jahre) mal einen Fieberkrampf. Bin damals auch sehr erschrocken. Es hatte zuvor keine Anzeichen von einer Krankheit. Plötzlich ging das Kind zu Boden und krampfte. Wichtig ist das Kind nicht fest zu halten, sondern krampfen zu lassen. Danach tritt meistens eine Nachschlafphase auf, (oder Ohnmacht) also stabile Seitenlage mit Blick in den Mundraum ( Erbrochenes). und natürlich die 112 nicht vergessen. Erste Hilfe Kurse am Kind sind wichtig!! LG

  14. Mein Sohn hatte im September seinen ersten fieberkrampf mit 10 Monaten
    . Es war Mitten in der Nacht und ich hatte ihn vorher noch zu mir geholt.. er hat erst noch bei mir auf der Brust weitergeschlaf en in fing dann 2 Stunden später an zu krampfen wo ich von wach geworden bin. Ich war so froh das mein Mann noch nicht zur Arbeit war und ich damit nicht alleine war .. meine 2 grossen hatten es mitbekommen und ich ziemlich Angst um ihren bruder.. bis jetzt hatte er kein Fieber mehr… ich hoffe beim nächsten Fieber bleibt er vom Krampf verschont.. Liebe grüsse sabrina

  15. Ach wirklich, von so einem Thermometer habe ich noch nie gehört! Ich hoffe wirklich auch, dass es nie wieder nötig sein würde… Alles Liebe hinaus zu dir in die Welt, liebe Hanna 🙂

  16. Hey, das hört sich ja schrecklich an, gut, dass alles gut ist!!!
    Ich glaube, es gibt Thermometer für’s Ohr, die vor einem Fieberkrampf warnen, hab ich mal gelesen…

  17. Oh je, das kommt mir leider sehr bekannt vor…
    Ich drücke euch auf jeden Fall auch die Daumen, dass es bei diesem einmaligen Vorfall bleibt🍀

  18. Mein Sohn hatte mit knapp zwei Jahren auch Mal einen Fieber Krampf ich wollte ihn Frühs aus seinem Bettchen holen da bemerkte ich das er nicht mehr ansprechbar war und am ganzen Körper zitterte aus Panik nahm ich ihn auf den Arm und rannte mit Schlafanzug nur bekleidet zur Kinderärztin quer über den Hof diese rief sofort den Rettungswagen an zum Glück kam er wieder zu sich win der Nacht im Krankenhaus hatte er dann noch Mal einen Fieber Krampf zum Glück wurde uns schnell geholfen nach 3 Tagen konnten wir das Krankenhaus wieder verlassen und er hatte seid dem nie wieder einen Fieber Krampf gehabt alles gute für euch und liebe Grüße Familie Schilling ❤

  19. Unser zweiter Sohn hatte vor 3 Wochen seinen ersten Fieberkrampf mit 18 Monaten. Es war ähnlich wie bei dir, etwas kränklich, dann besser, auf dem Spielplatz gewesen und zu Hause plötzlich zittern am ganzen Körper, blau angelaufen leblos in meinen Armen. Es war der Horror und auch ich dachte mein Kind stirbt. Bin selber Krankenschwester auf einer Intensivstation und eigentlich routiniert in Notfallsituationen, aber wenn es das eIgene Kind betrifft sprühet man nur noch Angst.

    Danke das ihr eure Erfahrungen teilt.

    Gruß
    Lisa

  20. Liebe Sabine, ich wünsche dir auch sehr, dass deine Tochter die Zeit der Fieberkrämpfe jetzt überstanden hat. Alles Gute für euch! Liebe Grüße, Viola

  21. Hallo meine Tochter hatte 2 Tage nach ihren 2 Geburtstag ihren ersten Fieberkrampf. Und auch ich dachte , sie stirbt mir jetzt in den Armen weg 😢. Nach einen Geistesblitz was mein Mann mir einmal gesagt hat schauen das im Mund nichts Erbrochenes ist, schnappte sie wieder nach Luft! Ihre Temperatur war bei 38,4 grad. Nach einer Nacht in der Klinik durften wir wieder heim. In den darauf folgenden 2 Wochen hatte sie nochmal 3 Krämpfe. Dann eine Woche pause Und dann nochmal 2 Krämpfe innerhalb von 5 Stunden und danach hatte sie kaum Luft bekommen und musste auch die intensive Station. Und seit diesem ereignis schläft sie immer bei uns wenn sie etwas Temperatur hat. Und das es mit sechs Jahren (wo sie jetzt ist) ausgewachsen sein sollte bin ich noch skeptisch , den so steht es “nur” im Lehrbuch. Wir sind seit 2 Jahren krampflos und ich wünsche/ hoffe das es so bleibt.

  22. Liebe Sonja, vielen Dank für deine aufmunternden Worte!
    Dir und deinem Sohn auch alles Gute… hoffentlich ohne Fieberkrampf.
    Liebe Grüße, Viola

  23. Liebe Viola, tut mir sehr leid, dass du auch diese Erfahrung machen musstest. Mein Sohn hatte auch so einen “stillen” Fieberkrampf und auch ich hatte dieselben Ängste wie du. Die Erinnerung lässt mich jedesmal erstarren. Ich habe mir das auch mal auf meinem Blog von der Seele geschrieben. Und: mit jedem nächsten Mal Fieber, bei dem das Kind keinen Fieberkrampf bekommt, wird man als Mama wieder entspannter und die Angst geht Stück für Stück weg! Alles Gute Euch! Liebe Grüße, Sonja

  24. Hallo. Ich habe mit meinem Sohn auch im Alter von 2 Jahren und noch mal mit 5 Jahren einen Fieberkrampf durchmachen müssen.
    Der erste war schlimm, ich dachte er stirbt. Er krampfte, lief blau an. Schaum vorm Mund und atmete total komisch.
    Ich rief die Rettung und der Arzt und die Sanitäter, welche sehr sehr schnell da waren, waren sichtlich erleichtert, als sie sahen, das in der Zwischenzeit mein Sohn wieder aus dem krampf gelöst hatte. Der erste Satz vom Sanitäter war : zum Glück, Erfolg atmet.
    Wir lagen drei Tage stationär.
    Ich wünsche euch alles Gute

  25. Hallo Jenny, freut mich, wenn ich dir ein paar Ängste nehmen und dich etwas unterstützen konnte! Beim ersten Baby ist ja alles noch ganz neu, und als Alleinerziehende trägst du die ganze Verantwortung – das ist bestimmt nicht leicht. Ich wünsche dir und deinem Baby alles Gute! Viola

  26. Danke für diesen Bericht.
    Ich bin alleinerziehend und mein Sohn ist 6 Monate aber Gott sei Dank hatten wir noch keine ernsten Vorfälle
    Erstes Baby und erste Erfahrungen in allem, daher viel mehr die Angst das so etwas passiert wenn ich allein bin. Man liest ja viel und ich habe einmal in der Kinderklinik einen solchen Fall erlebt.
    Die Mutter des kleinen Mädchens war relativ entspannt sie hatte es schon mehrmals erlebt.

    Ich hoffe ich komme da nie hin und wünsche es mir für kein Kind und keine Mama oder Papa.

    Danke für deinen Beitrag , so kann man sich ein wenig helfen auch wenn man vermutlich dann im Fall der Fälle nicht mehr weiß wo oben und unten ist.

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